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<pre>Entsprechend ungünstig muss es da erscheinen, dass es der HSV nun abermals mit einem spielerisch deutlich besser aufgestellten Team zu tun bekommt: Auch nach der ärgerlichen 0:2-Überraschung gegen die Hertha wird die Werkself noch immer auf dem aussichtsreichen fünften Rang geführt.  <p> Mit 46 Punkten sind die Berliner derzeit als Tabellen-Fünfter zwar noch immer direkt für die Gruppenphase qualifiziert, doch dahinter lauern Bremen (45) und Freiburg (44).  <p>  Der FC Augsburg befindet sich mitten im Abstiegskampf, die Hertha hat hingegen das internationale Fußballgeschäft im Visier. <p> Wird aus diesen Spielen das Optimum herausgeholt, wären dann wohl selbst abschließende Niederlagen in Bremen und Darmstadt kein Problem: Intern aufgemachte Rechnungen gehen in jedem Falle davon aus, dass sich der Status quo mit drei weiteren Siegen über den Zielstrich retten lässt. <p>  Die jüngsten Auftritte der Hoffenheimer Gäste hatten in jedem Falle nur wenig zu bieten, was den Berlinern am 1Spieltag gefährlich werden kann: So wusste zuletzt beim schwachen 0:0 gegen die Eintracht lediglich Keeper Oliver Baumann mit etlichen Glanzparaden zu überzeugen.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich der Gastgeber erneut auf das Olympiastadion verlassen kann: Mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel setzen die Blau-Weißen ihren Höhenflug in heimischen Gefilden auch am 1Spieltag fort.  <p> für ein solches Aufbauen scheint es zwar sowohl dem Punkte- als auch dem Tabellenstand des HSV am erforderlichen Fundament zu fehlen; in der Tat machte aber auch das Gastspiel im Kraichgau deutlich, dass noch immer ein Hauch Leben in der wandelnden hanseatischen Leiche steckt.  <p>  Liegt es nun natürlich nahe, diese bemerkenswerte Initialzündung unmittelbar auf den kürzlich erfolgten Trainerwechsel bei den Hansestädtern zurückzuführen, wird den 96ern mit einer solchen Schlussfolgerung allerdings ein viel zu elegantes Alibi verschafft. <p> Bei den Fohlen ist die Defensive das ganz große Problem, schon 60 Mal hat es im eigenen Kasten eingeschlagen. Mickrige siebenmal wurde insgesamt gewonnen, in Form kam das Team also nie. <p>  Auch wenn die Nagelsmann-Elf beim 1:1 im Spitzenspiel gegen RB Leipzig noch einiges schuldig blieb, schläft die Tormaschinerie nicht, schon gar nicht daheim. Unfassbare 21 (!) Volltreffer gelangen den Münchnern alleine in ihren letzten vier Bundesliga-Heimspielen.  </pre> 


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<pre> Erst unmittelbar vor der Winterpause feierten die Kölner ihren ersten Saisonsieg und bezwangen den VfL Wolfsburg mit 1:0. Der Effzeh überwinterte mit gerade einmal sechs Punkten, wodurch der Abstieg bereits besiegelt schien. Doch die Geißböcke eröffneten die Rückrunde mit einem Knalleffekt.  <p> Mit den Gladbachern ist allerdings die Mannschaft der Stunde zu Gast, die alle ihre Bundesliga-Spiele unter Schubert gewonnen hat. Mit Wolfsburg und zuletzt Schalke konnten auch ganz große Kaliber besiegt werden.  <p>  Auch Markus Gisdol zieht in diesen Tagen an allen greifbaren Hebeln, um bei seinen Jungs bislang ungenutzt schlummernde Potentiale freizulegen; bevor es ins obligatorische Krisen-Trainingslager geht, zückte der Trainer mit der Suspendierung von drei Angestellten sein allerschärfstes Schwert. <p>  Nachdem den vorangegangenen zehn Auftritten am Böllenfalltor kein einziger Sieg entsprungen war, kam den Hessen das Aufsteiger-Duell gegen Ingolstadt gerade recht; weil die schon gesicherten Schanzer nicht mehr an ihre Grenzen gingen, wurde ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg verbucht. <p>  Dass die Blau-Weißen in der laufenden Saison nämlich nur gegen absolute Spitzenmannschaften (und den FC Schalke) verloren haben, sollte die Gastgeber nun auch gegen entfesselte Augsburger vor dem Schlimmsten bewahren — am Samstag gehen wir folglich von einem Gleichgewicht der Kräfte aus.  </pre>


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<pre> Ein magerer Sieg aus den bis dato absolvierten sieben Rückrundenspielen ist aber natürlich viel zu wenig, um irgendwelche höheren Ansprüche rechtfertigen zu können; auch der in den jüngsten drei Partien herausgekickte Zähler ist alles andere als berühmt.  <p> Die sich im Fernduell mit dem BVB befindliche Frankfurter Eintracht bekommt es derweil mit den extrem formstarken Mainzern zu tun.   <p> War die Premieren-Niederlage in Leipzig dabei noch maßgeblich der Stärke des Aufsteigers geschuldet, bekamen die Süddeutschen zuletzt in Wolfsburg von einem ziemlich durchschnittlichen Gegner den zweiten Nackenschlag versetzt. <p>  Die Gisdol-Truppe muss nun bereits seit fünf Spieltagen auf einen Sieg warten, die letzten drei Partien gingen allesamt verloren. Am Samstag wartet das Kellerduell mit den Kölnern, für den 48-Jährigen könnte es der letzte Auftritt als HSV-Trainer sein.  <p> Dabei wäre es den teils heftig umworbenen Grifo, Philipp oder Kempf mühelos möglich gewesen, ihre aktuelle Aufwandsentschädigung mit einem Wechsel kurzerhand zu verdoppeln: Dass das Trio auf eine solche Chance verzichtete, lässt erahnen, wie sehr die Welt im Breisgau derzeit in Ordnung ist.  </pre>


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<pre> In meinen Bundesliga Kombi Wetten gehe ich die neun Begegnungen nun Stück für Stück durch und verrate, wo sich welcher Tipp eignet. In sämtlichen unserer Sportwetten Apps gibt es natürlich jeweils die idealen Quoten hierzu.  <p> Ein nach 13 Anläufen jämmerlicher in der Fremde eingespielter Zähler lässt erahnen, warum es für den Aufsteiger nicht auch noch für ein zweites Jahr in der Bundesliga reichen wird.  <p>  Noch hat natürlich niemand einen kapitalen Fehlstart hingelegt, um so wichtiger ist die jetzige zweite Runde. Vor allem die Vereine, die mit einer Niederlage gestartet sind, wollen diesmal mindestens ein Remis absahnen, um nicht gleich in eine Krise zu rutschen. <p>  für meinen Tipp ist hier aber vielmehr von Bedeutung, dass sich Freiburg in der Prezero-Arena schon seit längerem wie zu Hause fühlt.  <p> Bei allen erworbenen Verdiensten hat es Hannes Wolf somit versäumt, auch mit dem gebotenen Nachdruck an den mannschaftlichen Abläufen zu feilen; vollständig ausbalancierte Vorstellungen dürften sich künftig mehr denn je als seltene Ausnahme von der Regel erweisen.  </pre>


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